Konzeption

Konzeption der Abteilungsübergreifenden Zusammenarbeit

KonzeptGRSplus-1

 

Grundzüge der pädagogischen und organisatorischen Konzeption der GRS+

St. Martin Kelberg

 

  • Den Schülern des Bildungsganges Berufsreife werden die Fähigkeiten und Fertigkeiten vermitteln, die zum Erwerb eines Ausbildungsplatzes nötig sind. Durch die längere Präsenzzeit im Betrieb können die Jugendlichen zeigen, über welche Fähig- und Fertigkeiten sie verfügen und damit evtl. in ein Ausbildungsverhältnis übernommen werden. Das Projekt wird durch die Bundesagentur für Arbeit und den Berufseinstiegsbegleiter (Herr Fries) unterstützt. Durch ein rhythmisiertes Angebot gewöhnen sich die Kinder schneller an die erweiterten Arbeitszeiten während der Ausbildung.
  • Der Praxistag führt zu einem Motivationsschub für das Lernen insgesamt in allen schulischen Lernbereichen. Die Jugendlichen sammeln intensiv (Vor-) Erfahrungen im Berufsleben und Arbeitswelt. Er wird durch unsere Berufswahlkoordinatorin, Frau Tanja Kalweit organisiert.
  • Für alle Schülerinnen und Schüler wird die Bedeutung von Anstrengung  und Lernen erfahrbar; Pünktlichkeit, Sauberkeit, Genauigkeit und Zuverlässigkeit bekommen einen neuen Stellenwert. Hier werden die SchülerInnen u.a. durch unseren zertifizierten Partner – Training College Trier- unterstützend geschult und gezielt auf den Praxistag (Praktikum) sowie den Einstieg in die Ausbildung vorbereitet.
  • Im Frühjahr findet regelmäßig der Beufsorientierungstag in Kelberg statt. Hier können die SchülerInnen der Klassen 8- 10 gezielt mit Betrieben über Ausbildungs- oder Praktikumsmöglichkeiten sprechen.

       Einladung Flyer BOT 2018 KLICK!!!

  • Den Schülern des Bildungsganges Sekundarabschluss I wird der Übergang an die Gymnasien und die BBS erleichtert, um ihnen so einen noch besseren Bildungsabschluss im Sekundarbereich II zu ermöglichen. Unterstützend nehmen sie am „Profil 9“ teil oder können Kurse des Projektes 10+ besuchen. Hier bekommen sie im 2. Halbjahr der Klasse 9, zusätzlich zum Pflichtunterricht, Einblick in die Arbeitswelt und in Klasse 10 werden theoretische Grundlagen der Hauptfächer intensiv gefestigt.
  • Die Sozialkompetenz der Kinder und Jugendlichen wird in allen Klassenstufen gestärkt. Hierzu gehört auch, dass sich die SchülerInnen aller Klassenstufen gemeinsam den Schulhof nutzen (Klassen 1- 10).
  • Die Primarstufe wird mit der Sekundarstufe I noch stärker verknüpft. Der Übergang im eigenen System wird so transparent und leichter. Im Idealfall begleiten wir die Bildungsbiografie 10 Jahre.
  • Die Schule versteht sich als ein Teil der Region. Sie hat im Wettbewerb „Wir sind Heimat“ zusammen mit zwei weiteren Schulen durch Erarbeitung einer Unterrichtseinheit in verschiedenen Fachbereichen, den 1. Platz belegt.
  • Die Schule engagiert sich in sozialen Projekten (Partnerschule in Ruanda, Welthungerhilfe, Weihnachtspäckchen….
  • Die Möglichkeiten unsere Lebensumwelt in ihrer ganzen Vielfalt bewusst zu erleben und zu erfahren (Lernorte) können verstärkt genutzt werden.
  • Die Zusammenarbeit mit den Vereinen wird ständig ausgebaut und intensiviert.
  • Methodenlernen in Grund- und Realschule plus, gemeinsame AGs von GS und Rsplus
  • Förderung der Medienkompetenz von Schülern und Lehrern ….hier wird ständig weitergearbeitet
  • Medienprävention, Suchtprävention, Aidsprävention, Busscouts, Schüleraufsichten, Schülerlotsen, Teilnahme am Schülerlandtag, Aktionen gegen Rassismus und für die Erkenntnis der Gleichheit aller Menschen,Sozialtraining, Stärkung des Selbstbewusstseins der SchülerInnen…gehören zum Selbstverständnis unseres Schullebens
  • Intensive Zusammenarbeit mit der Schulsozialarbeit und dem Netzwerk der Caritas…..
  • Wir sind zertifiziertes Prüfungszentrum für den ECDL (Europ. Computerführerschein)
  • Jährliche Schulfahrt in den englisch- bzw. französischsprachigen Raum

Diese Aufzählung ist als nicht beendet oder vollständig zu verstehen.

Schule entwickelt sich auch anhand der gesellschaftlichen Notwendigkeiten weiter.

 

 

Berufsorientierung